Supervision - Das Zürcher Supervisions Modell

Aktualisiert: Mai 5

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©Publikation des IUE Zürich, Direktion Forschung


Supervision

Supervision ist mit einer Form der Therapie zu beschreiben. Ferner eine Form der systemischen Therapie, welche in der angewandten Praxis im Betriebs-ökonomischen Kontext Anwendung findet.

Mit Supervision schaffen wir es fehlerhafte Team-Interaktionen wieder richtig zu stellen.

Was meint das?

Durch Unzulänglichkeiten der Führung, Fehlleistungen in der Team-Operation, emotionalen Projektionen der Team-Mitglieder entstehen im beruflichen Alltag im Team sehr schnell Blockaden.

Diese Blockaden äussern sich in der Regel als:

  • Mitarbeiterfluktuation

  • In-Effizienz

  • hohe Fehlerquote

  • Kunden-Unzufriedenheit


Ablauf & Rollen der Sitzung

Ein Supervisions-Projekt besteht aus einer Voranalyse (Gespräch mit Auftraggeber) oder einer Organisationsaufstellung, um das genaue Ziel der Supervision zu definieren.


Das Zürcher Supervisionsmodell

Supervision nach Neurologie & Soziologie:

Das Zürcher Supervisionsmodell wurde auf Basis neuester wissenschaftlicher Forschung aus der Neurologie, Psychologie & Soziologie geschaffen. (Referenz: ETH Lausanne BBP, Universität Basle)

"Team & Organisation arbeiten wie das

menschliche Gehirn"

Das Zürcher Modell arbeitet aufgrund der Erkenntnis, dass moderne Team & Organisationsstrukturen am optimalsten & effizientesten funktioniert, wenn es strukturell genauso agiert wie unser menschliches Gehirn.

Die moderne agile Struktur unserer neuen Betriebsökonomie trifft in der Theorie exakt diesen Aufbau.

(Quelle/Zitat: https://www.agilitaetskonform.com/kopie-von-supervision ; https://www.agilitaetskonform.com/supervision)

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